codexnepa

 

 

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Verspielt und farbenfroh kommt Codexnepa daher. Kindliche Figuren erleben seltsam berührende
Geschichten. Mythische Gestalten durchleben das Trauma ihrer Bestimmung. Erzählerische Elemente der großen Menschheitsepen werden mit populären Mythen und persönlichen Erlebnissen verknüpft. Die Bilderwelt, ist geprägt von der ornamentalen Erzählfreude Mexikos und den digitalen Techniken, mit denen sie ausgearbeitet wurden. Ihre freundliche Anmutung ist es auch, die uns gerne nach Dingen greifen lässt, die man sich lieber vom Hals hält.

Im Projekt Codexnepa wird eine eigene Jenseitsvorstellung beschrieben. So heißt »Nepa« auf Nahua (die Sprache der Azteken) dort - eben nicht hier. So wie die Lichtstrahlen kurzer Animationen das imaginierte Ich des Betrachters in die jenseitige Welt transportieren, lässt ihn die Gegenwart der lebensgroßen Artefakte, Totenbilder, und Codexes die Allgegenwart der Toten erfahren.

 

Ausstellungen 2014/2015:

Plan.d.

 

Galerie der Künstler

 

Ausstellungen 2009 bis 2012:

Sigismundkapelle

 

Haberkasten

 

Kunstbüro Reillplast

 

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