codexnepa in der Sigismundkapelle, Regensburg

 

 

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codexnepa

In der Sigismundkapelle wurde „codexnepa“ in Form einer Medieninstallation gezeigt, ähnlich einer Ofrenda. Die Installation bestand, dem mexikanischen Brauch entsprechend, zum größten Teil aus Zucker. Die körperlosen Figuren aus dem digitalen Totenreich wurden durch ihre Konkretisierung im (zumindest) theoretisch essbaren Zucker in die physische Gegenwart, gewissermaßen das reale Leben des Betrachters gebracht.

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