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Kein Grund sich zu wehren, 2013
Kristin Brunner und Patricia Wich

 

Kristin Brunner und Patricia Wich

 

Vier lebensgroßen Kinderskeletten, die im Garten spielen. Drei albern obszön mit einer Blumengirlande herum. Eines spielt mit einem Puppenhaus, die Replik eines Hauses in Biesental. Die Dreiergruppe mit der Blumenboa ist voller Macht- und Unterwerfungssymbolik. In seiner garstigen Verspieltheit ist ein Rollenspiel, das als kindliche Verballhornung allzu erwachsenen Verhaltens, auch deren Machtobsessionen der Lächerlichkeit Preis gibt.

 

Kristin Brunner und Patricia Wich

 

Kristin Brunner und Patricia Wich

 

Die Skelette sind das Memento Mori schlechthin, während Zucker als Treibstoff des Lebens auf nichts anderes verweist, als Kraft und Lebensfreude. Der Zucker schmilzt durch die Wettereinflüsse dahin, läst sich auf, wie die Lebenden im Tod vergehen. Alles was einmal gelebt hat, wird zersetzt und zur Nahrung für Tiere, Pflanzen und Mikroben. Alle Lebewesen werden am Ende wieder Teil des ewigen Kreislaufs.

 

Kristin Brunner und Patricia Wich

 

Kristin Brunner und Patricia Wich

 

Kristin Brunner und Patricia Wich

 

Kristin Brunner und Patricia Wich

 

 

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